| Der Pirol - farbenfroh, aber gut getarnt |
Foto: Hans Fürst |
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Im Monat Mai kommt ein Vogel zu uns, den viele zwar dem Namen nach kennen, aber kaum jemand je gesehen hat: der Pirol.
Foto: Helmut Pum Bei uns im Trierer Raum kann er v. a. in den Talauen von Mosel, Saar, Sauer, Kyll und Salm sowie der Wittlicher Senke gehört werden. Aber auch die Wälder der Moselhänge kommen als Brutbiotope in Frage. Selbst im Trierer Stadtgebiet ist er regelmäßig zu hören, z.B im Mattheiser Wald oder beim Brubacher Hof. Allgemein ist zu sagen, dass der Pirol besonders durch die Vernichtung der Auwälder seltener geworden ist und die wenigen noch vorhandenen potentiellen Biotope auch seinetwegen erhalten bleiben sollten, unter Umständen auch durch Unterschutzstellung(z.B des Mattheiser Waldes). E.-C. Walter |